Fang die Sonne ein! Sonnenglas Solarlicht

 

(Sponsored Post) Ich liebe Licht! Ein Wintertag ohne Kerzenschein, ein raffiniertes Lichterspiel am Abend oder ein schönes Windlicht auf dem Terrassentisch... Licht spielt bei uns eine große Rolle. Und daher haben mich die wunderschönen Produktbilder von „Sonnenglas“ auf Instagram quasi magisch angezogen. Das Sonnenglas (Original „Consol SolarJar“) besteht aus einem Einmachglas und einem Solarpanel mit 4 LEDs. Es kommt aus Südafrika, wurde dort erfunden und wird dort noch heute noch hergestellt.

 

Und damit fangen die Besonderheiten auch schon an: mir gefällt nämlich die Idee dahinter! Wie man hier nachlesen kann, wird das Sonnenglas sozial nachhaltig produziert; d.h. Es wurden in Johannisburg über 60 Arbeitsplätze geschaffen, das Glas kommt ebenfalls aus Johannisburg, die Arbeiter werden regelmässig geschult und erhalten die Möglichkeit, den Schulabschluss zu machen. Die Mitarbeiter werden über Tarif bezahlt, bekommen eine Versicherung und haben Anspruch auf eine Pension. Auch in die Zukunft der Kinder wird investiert.

 

Auch die Entstehung ist interessant: nein, Sonnenglas ist kein Industrieprodukt oder für den „Deko-Markt“ entworfen... aus ganz banalen Gründen (nämlich eine Leselampe aus dem in Südafrika bewährten und bekannten Einmachglas) hat ein südafrikanischer Elektroingenieur den Auftrag erhalten, eine sichere Lichtquelle ohne Brandgefahr herzustellen... so entstand das Sonnenglas!

  

Klingt schön – ist es auch! Denn das Licht des Sonnenglases ist irgendwie besonders – ich kann es eigentlich nicht richtig beschreiben... aber durch die Glas-Machart (dickes Glas, viereckig) scheint das Licht der 4 LEDs in einem schönen Schein; es bricht sich in der Dicke des Glases und zeichnet ein tolles Muster auf den Tisch oder auf den Boden. Die LEDs lassen sich gut aufladen (das Solarpanel liegt völlig frei im Deckel des Sonnenglases) und durch einen an sich simplen Trick lassen durch Unterbrechung des „Schaltkreises“ auf dem Panel das Licht ein- und ausschalten. Dazu braucht man einfach nur den „Kippschalter“ - der aussieht wie der Klippverschluss des uns bekannten Einmachglases – umkippen und das kleine Magnetplättchen verbindet den Stromkreis. Eigentlich so einfach und doch genial – wäre doch etwas für den Physik-Anschauungs-Unterricht, oder liebe Lehrer?

 

Und natürlich lässt sich das Sonnenglas auch schön dekorieren :-) Jahreszeitlich ist der Fantasie kaum Grenzen gesetzt... und da man das Glas auch einfach aufhängen kann (das Glas hat einen stabilen Bügel), kann man es z.B. auch mit einem durchscheinenden bunten Papier auskleiden oder mit Wasserfarben innen ausmalen und hat dann einen wunderschönen bunten Lampion im Gebüsch o.ä. Ihr seht: lasst eurer Fantasie freien Lauf.

 

Kritisch anzumerken habe ich eigentlich nur das Thema „Deckel“: dieser besteht aus einem Metallring und einem lose aufliegenden Dichtungsring. Hier würde ich mich freuen, wenn der Ring im Metallring befestigt wäre, so dass er sich beim Festschrauben nicht verkanten kann. Auch bedarf es ein wenig an Übung, das Solarpanel in der richtigen Position zum Magnetschalter zu halten und gleichzeitig den Metallring auf dem Glas festzuschrauben. Vielleicht wäre es eine Möglichkeit, erst mal das Panel auf dem Glas festzuklicken und dann den Metallrand aufzuschrauben?

 

Auf jeden Fall gefällt mir das Sonnenglas unheimlich gut und ich bin froh, dass ich eines zum Test kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt bekommen habe – vielen lieben Dank!

 

Ich werde bestimmt noch weitere kaufen und freue mich schon auf ein Lichtermeer im Garten... auch als Geschenk eignen sich die Sonnengläser wirklich gut... seid ihr nun neugierig geworden? Dann schaut mal hier:

 

SONNENGLAS® Solarlampe / Solar-Laterne im Einmachglas (inkl. USB)

 

bei Amazon kann man das Sonnenglas bekommen!

 

(PS: ab 2016 sogar mit USB-Anschluss, um vom Sonnenlicht unabhängig zu sein).

 

PPS: wer nicht über Amazon bestellen möchte, kann das auch direkt hier tun: Direktbestellung bei Sonnenglas

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© Kathrin Nievelstein - Hinweis: Bei allen Berichten handelt es sich um die subjektive Meinung der Autorin. Diese stellen keine objektive Berichterstattung dar. Daher ohne Gewähr.