partially sponsored post:

E-Zigaretten: Einsteigererfahrungen & Vergleichstest

Mein Mann raucht schon seit vielen Jahren. Bevor er die E-Zigaretten kennenlernte, rauchte er eine ½ bis 1 Schachtel am Tag. Ich habe vor 15 Jahren aufgehört. E-Zigaretten hatten mich schon immer interessiert, da man sie auch ohne Nikotin erhalten konnte. Mein Mann stand bislang den E-Zigaretten ablehnend gegenüber, denn für ihn waren diese „Dinger“ keine Zigaretten und somit konnte er sich nicht vorstellen, dass man hier Rauchgenuss haben könnte.

 

Aus Zufall konnte ich nun eine e-Zigarette kennenlernen. Es war die Black Line von Lynden (Powercigs). Und damit beginnt unsere Geschichte mit der E-Zigarette, an der ich euch nun teilhaben lassen möchte:

 

Lynden (by Powercigs)

 

Das Black Line Starterset besteht aus einem Akku in Form eines Cases (Schachtel mit 700 mAH Akkukapazität) mit Kippdeckel (der beim Schließen klickt wie ein Zippo) und in welches man neben der Akku-Zigarette zwei Depots einpacken kann. Zusätzlich zu dem Akku-Case gibt es die besagte Akku-Zigarette (der schwarze untere Teil der E-Zigarette, der geladen wird und 180 mAh hat) und ein USB-Kabel, mit welchem man das Case laden kann. Die Akku-Zigarette selbst wird in dem Case (durch Einstecken) geladen. Zwei der Depots, welche in dem Shop mit verschiedenen Geschmacksrichtungen und Nikotinstärken (von 0 mg bis 18 mg) zu kaufen sind, können ebenfalls in das Case gesteckt werden.

 

Soweit die Theorie: Das Set kam in einer ansprechenden Verpackung und weckte die Neugier meines Mannes. Nach dem Motto „Probieren kann man es ja“ kam das Case mit E-Zigarette erst mal zum Laden an die Steckdose. Dann schraubte mein Mann das Tabak-Depot auf… und nahm den ersten Zug: es qualmte! Es kam ordentlich Qualm ohne großes Ziehen - auch im Laufe des weiteren Gebrauchs erinnert die Lynden immer noch an eine Papierzigarette im Anzug... und das hat die Überzeugungsarbeit sicherlich erleichtert.

 

Überzeugungsversuch geglückt? Nun, die E-Zigarette wurde die nächsten Tage immer wieder neben der Papierzigarette geraucht, mit zur Arbeit genommen und immer mehr in den Alltag mit eingebaut. Schnell kam der Wunsch nach weiteren Geschmacksrichtungen auf und es folgte eine Neubestellung: Depots in Kirschgeschmack.

 

Auch das Design von Case und E-Zigarette sind sehr gut angekommen. Handliches Case - ideal zum Einstecken in die Hosentasche und eine optisch schöne eZig... mein Mann ist wirklich zufrieden.

 

 

Powercigs

 

Als mein Mann diese Kirschdepots dampfte, begann mein Interesse an der E-Zigarette zu wachsen. Der Dampf roch so gut und der Geschmack beim Probezug war auch lecker (nur das Nikotin störte mich). Immer mehr wuchs das Verlangen, abends zum Abschalten statt einem Stück Genießerschokolade oder vielleicht zu einem Gläschen Wein auf der Terrasse ein bisschen zu Dampfen… gesagt – getan: ich bestellte mir bei Powercigs das Express Starterset  und Apfel- sowie Kirschdepots mit 0 mg Nikotin.

 

Das Express Starterset von Powercigs kommt in einer recht einfachen Schachtel mit Sichtfenster, so dass man den Inhalt - eine schlanke weiße E-Zigarette, 2 Depots und einen USB-Stecker - gleich sehen kann. Man sieht an der Verpackung, dass dieses Set eine günstige Variante ist - aber hier stimmt meines Erachtens das Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

Die E-Zigarette selbst ähnelt der eZig aus der Black Line äußerlich sehr (bis auf das Logo und die Farbe). Ich finde dieses schlanke Design echt klasse und zusammen mit dem Depot sieht die Powercigs wirklich wie eine edle Zigarette aus. Das Laden über den USB-Stecker klappt einwandfrei - einfach den Body aufschrauben, dann auf den Netzadapter (den man zumeist ja schon von anderen Geräten zuhause hat) und schon gehts ans Laden. Ich bevorzuge sogar diese Variante von der mit Kabel und bin daher vor, dass ein solcher kleiner Stecker bei dem Starterset dabei war (passt besser in meine E-Zigaretten-Tasche).

 

Seitdem genieße ich abends ein paar Züge mit leckerem Fruchtgeschmack und –geruch und bin so zur E-Zig-Geschmacksgenießerin geworden...

 

An einem gemütlichen Abend reifte die Idee, weitere Einsteigersysteme bzw. Startersets kennenzulernen bzw. auch ein wenig sich in verschiedenen Shops umzuschauen, denn Shops für E-Zigaretten wachsen derzeit wie Pilze aus dem Boden und wir möchten ein wenig unsere Erfahrungen weitergeben:

 

Shoptest Powercigs & Lynden:

 

Von Powercigs & Lynden gibt es jeweils eine Shopseite, wovon derzeit die Website von Powercigs die umfassendere und informativere ist. Das Bestellen ist denkbar einfach: Produkt auswählen, in den Warenkorb legen, als Gast oder als registrierter Kunde bestellen und schon nach wenigen Tagen sind die bestellten Produkte gut verpackt beim Kunden.

Es lohnt sich außerdem ein wenig auf der Seite zu stöbern – so findet man manch „versteckte“ Beschreibung eines Artikels oder weitere Informationen zum Thema E-Zigarette, Liquid oder Beginn des Unternehmens…

 

Den Kundenservice kann ich auch nur lobend erwähnen: ich hatte mehrfach Emailkontakt, wobei meine Anfragen stets freundlich und umgehend (selbst in der Urlaubszeit) beantwortet wurden. Man merkt, dass bei Powercigs der Kunde noch eine Wertschätzung erfährt und daher empfehle ich dieses Unternehmen auch gerne weiter bzw. werde weiterhin Kundin bleiben. Natürlich nicht zuletzt deshalb, weil ich derzeit die passenden Depots für meine Powercigs nur in diesem Shop bekomme. Deshalb hoffe ich, dass die Auswahl an Geschmacksrichtungen weiter erweitert wird – derzeit kann ich besonders Apfel und Kaffee empfehlen ;)

 

 

Joyetech

 

Bei der Firma Vapango bestellte ich mir die Joyetech eCab – eine schlanke E-Zigarette in verschiedenen Farben (mein Modell ist in rosé). Sie wurde als Starterset mit 2 aufladbaren Akkus (360 mAh), einem Akku-Ladegerät und USB-Kabel mit Netzteilstecker, sowie 2 Verdampferköpfen, 3 leere Cartridges und dem „Body“ (in rosé), in den man einen Akku einsteckt, geliefert.

 

Auch hier noch ein Wort zur Verpackung: die Schachtel wirkt wie eine Geschenkverpackung und hat man diese mal geöffnet (lange Fingernägel sind dafür übrigens weniger geeignet...), dann kommt erst einmal die Optisch ansprechende Joyetech um Vorschein. Darunter in einer extra Lage sieht man dann den Rest des Inhalts - schön übersichtlich, fast wie in einem Schmuckkästchen. Das hat mich natürlich besonders angesprochen ;)

 

Die Joyetech lässt sich leicht zusammenbauen (wobei man einen Blick in die Bedienungsanleitung werfen sollte, damit man den Akku auch richtig herum in die Hülle einlegt. Hier wäre es schön, wenn innen in der HÜlle wenigstens ein "+" oder "-" zu sehen wäre...) und schnell mit einem beliebigen Liquid füllen – so ist sie auch für Anfänger und Menschen, die es nicht kompliziert wollen, geeignet. Sie liegt gut in der Hand und per Knopfdruck wird der Verdampfer aktiviert. D.h.: Knopf drücken und am Mundstück ziehen – schon hat man leckeren Geschmack und ordentlich Dampf. Braucht man die E-Zigarette nicht oder will man sie mitnehmen, kann man durch 5x schnelles Drücken des Knopfs eine Sperre einlegen, die ebenso auch wieder gelöst wird. Beim Knopfdrücken leuchtet ein heller Ring um den Knopf. Der Knopf ist elegant in die E-Zigarette eingebaut, was mir sehr gut gefällt.  

 

Überhaupt haben mich das Design, das abgeflachte Mundstück und die Handhabung so überzeugt, dass die Joyetech (als nachfüllbare Ezig) mittlerweile neben der Powercigs (als Depot-Ezig) mein Liebling ist.

 

Shoptest Vapango

 

Der Shop von Vapango ist sehr ansprechend, übersichtlich und informativ gestaltet. Es macht einfach Spaß, dort zu stöbern – in einer großen Auswahl an Liquids bzw. Möglichkeiten zum Selbstmischen. Auch werden viele Startersets und natürlich Einzel- bzw. Ersatzteile angeboten. Auch an Informationen findet man einiges.

 

Die Bestellung ist auch hier denkbar einfach: Produkt auswählen, in den Warenkorb legen, sich neu registrieren oder als Kunde einwählen, Zahlungsart auswählen und schon geht’s los. Die Ware kommt zügig und sehr gut verpackt dann beim Kunden an. Auch bei Vapango werde ich sicherlich wieder bestellen – bevorzugt Liquids, denn Auswahl und Qualität haben mich überzeugt.

 

Nachtrag: Nachdem sich nun rausstellte, dass einer der Akkus der Joyetech kaputt ist, ich dies zuerst dem Onlineteam und danach dem Shopteam geschrieben habe, haben diese sofort unproblematisch reagiert und mir einen Ersatzakku übersandt. Daumen hoch für diekundenfreundliche Reaktion - danke schön!

 

Hier möchte ich besonders auch noch das Onlineteam auf Facebook lobend erwähnen, denn auch über FB war der Kontakt freundlich und es wurde schnell auf meine Fragen reagiert. 

 

Riccardo Viper Classic

 

Von der Firma Riccardo bekam ich das Starterset mit der Viper Classic, bestehend aus einem Clearomizer (wählbar in mehreren Farben – mein Favorit war rot), einem E-Zigaretten-Body mit 650 mhA Batterie, die wiederaufladbar ist, einem USB-Kabel und einem Netzteilstecker. Dazu gab es noch ein Hardcase zur Aufbewahrung.

 

Der ganze Inhalt kommt in einer schwarzen Schachtel, in der sich wie bei einer "Matruschka" ein paar kleine Schachteln befinden ;) Fast wie Weihnachten packt man alles aus... und hat dann doch relativ viel Verpackungsmüll - das ließe sich bestimmt ändern.

 

Die E-Zigarette ist etwas dicker als die vorgenannten Modelle und recht kurz (ca. 13 cm). Im Design wirkt sie sehr edel, wertig und robust. Sie ist denkbar einfach zusammenzubauen: einfach den Clearomizer mit Liquid füllen und auf den Body schrauben (nachdem der über das USB-Kabel aufgeladen wurde). Dann Knopf drücken und loslegen.

 

Die Viper erzeugt ordentlich Dampf und hat eine gute Akkulaufzeit. Da auch ca. 1,6 ml Liquid eingefüllt werden können, ist ein Nachladen bei uns tagsüber nicht notwendig… ja, sie ist neben der Black Line der neue Liebling meines Mannes. Mir ist sie zu kurz (sie liegt nicht so gut in meiner Hand, ich bevorzuge die schlanken Ezigs), aber mein Mann findet sie klasse und raucht sie abwechselnd zur Black Line.

 

 

Shoptest Riccardo

 

Der Shop von Riccardo ist sehr ansprechend gestaltet – mir persönlich gefällt der gedeckte Hintergrund und man findet auf den ersten Blick (durch Scrollen) alles, was man sucht bzw. braucht. Verschiedene Systeme werden in Bildern dargestellt und die ersten Infos für eine Vorauswahl findet man beim „Drüberwischen“ mit den Cursor. Das erspart das lästige „Durchklicken“ durch verschiedene Rubriken – gerade als Neuling ist man da schnell überfordert.

 

Die Bestellung ist auch hier einfach und erwähnenswert ist hier noch ein Rabattsystem für Kunden, wo man immer noch ein bisschen sparen kann. Riccardo ist ein Shop, den ich gerne in meinem Freundeskreis nicht nur Neudampfern, sondern auch alten Hasen empfehle und selbst gerne immer wieder zurückkehren werde, wenn Nachschub oder mal ein neues Modell angesagt sein werden.

 

 

 

Clicksmoker CS 14

 

Von der noch jungen Firma Clicksmoker durfte ich die CS14 probieren – eine E-Zigarette, in welcher der Akku (650 mAh) ebenfalls bereits integriert ist, der über das beiliegende USB-Kabel geladen wird und mit einem fertig gefüllten Einweg-Clearomizer, der nicht nachfüllbar ist, bestückt wird. Einfach auspacken, zusammenstecken und loslegen – die CS14 ist für Raucher bzw. Umsteiger gedacht, die keine Bedienungsanleitung lesen, sondern genießen möchten. Wer übrigens doch eine Anleitung braucht, findet diese auf der Website von Clicksmoker. Hier könnte man vielleicht auch an die "Nicht-Webler" denken und eine einfache Anleitung beilegen...

 

Einfach gehalten ist auch die Verpackung, welche mich äußerlich schon angesprochen hat... Mit dem Bild hebt sie sich von den anderen, eleganteren Verpackungen ab. Aber leider fielen mir beim Öffnen dann die Inhaltsteile entgegen, denn diese liegen lose in der Schachtel - hier könnte man sicherlich noch eine bessere Variante finden, die beim Auspacken alles am Platz hält.

 

Die eZig selbst ist ein etwas dickeres Modell und daher nicht unbedingt mein Design-Favorit (sondern hat eher die Männer in unserem Freundeskreis angesprochen) – vielleicht gibt es ja in Zukunft mit der gleichen Technologie noch ein schlankes „Frauen“-Modell? Sie wirkt als "glänzende Metallvariante" nicht so hochwertig wie z.B. die Viper von Riccardo. Als Ersatz habe ich allerdings die schwarze Variante bekommen und diese sieht optisch deutlich besser aus, ist griffiger und liegt angenehm leicht in der Hand. Alle Depots haben eine ordentlich große Füllmenge – so ist langes Dampfen gewährleistet.

 

Apropos Dampf: für mich als Nichtraucherin hat die CS 14 genug Dampf entwickelt und auch der Geschmack der Vanille hat mir sehr gut geschmeckt. Allerdings haben die drei Raucher/Umsteiger alle unabhängig voneinander gesagt, dass sie an der E-Zigarette zu sehr ziehen müssen, um die gewünschte Menge Dampf zu bekommen. Paffen möchten sie nicht...

 

Nachfüllen? Geht nicht – einfach neue Clearomizer kaufen – damit ist diese eZig ebenfalls eine „Depot-eZigarette“ und echt einfach zu handhaben. Das finde ich bei Depot-eZigs wirklich klasse: keine "duftenden" Liquidfinger - sondern eine saubere Sache und das ist die CS 14 auch. Ich bin mir sicher, in diesem Preisseqment wird sie ihre Liebhaber haben bzw. finden. Uns hat sie nur teilweise überzeugt...

 

Shoptest Clicksmoker

 

Der Kundenservice ist auch hier ausgezeichnet: der persönliche Emailkontakt war freundlich, Emails wurden durchweg zügig beantwortet und auf meine Email über eine defekte Ezig bzw. auslaufendes Clearomizer wurde professionell und kundenfreundlich reagiert. Mir wurde Ersatz zugesagt, der in Form einer neuen Batterie (Akku-eZig) und eines neuen Clearomizers auch innerhalb einer Woche eintraf. Die Ersatzteile funktionieren beim ersten Einsatz einwandfrei. 

 

 

Be Posh

 

Eine weitere Marke unterzieht sich unserem Vergleichstest: die BePosh - eine schlanke, kleine E-Zigarette, welche mit Depots bestückt wird.

 

Die BePosh kommt in einer schicken Verpackung zu uns und ist sicher in einem Hardcase verpackt. Im Hardcase haben dann sowohl ein USB-Ladestecker als auch die E-Zigarette (Akku) und 2 Caps (Depots) Platz und können sicher mitgenommen werden. Eine Bedienungsanleitung in Deutsch und weiteren Sprachen ist ebenfalls beigefügt - Zeichnungen machen die Anleitung sehr verständlich.

 

Vor dem ersten Gebrauch muss die BePosh 6 Stunden laden - hier zeigt sich der erste Clou: der Ladestecker wird vom Akku der BePosh magnisch angezogen "Klick" - schon ist der Akku angeschlossen und es kann geladen werden. Der Ladezustand wird leider nicht angezeigt, aber sowohl der USB-Ladestecker als auch der Akku leuchten rot beim Laden; sobald der Akku vollgeladen ist, wechselt der USB-Stecker auf grün und das rote Licht am Akku geht aus. 

 

Der Akku ist übrigens sehr klein und schmal (siehe Vergleichsfoto zu Powercigs und normalen Tabakzigarette), liegt griffig in der Hand und hat am Ende einen tollen "Überraschungseffekt": bei jedem Zug leuchtet ein rotes "be" am Ende der Ziggi auf... so manches Schmunzeln meines Gegenübers konnte ich während der Testphase beobachten und dann die neugierige Nachfrage: was hast du da? Cleverer Schachzug des Herstellers ;)

 

Ist der Akku geladen, wird das Depots einfach angeklickt (nicht geschraubt, daher passen auch nur markengleiche Depots). Anfangs zweifelte ich an der Stabilität, aber der Alltagsgebrauch zeigte, dass Cap/Depot und Akku fest aneinander hängen und sich auch durch Knicken etc. nicht lösen lassen - man muss das Cap schon wirklich abziehen.

 

Die Dampfentwicklung ist gut, wenn man sich daran gewöhnt hat, dass die bePosh einen größeren Widerstand hat als z.Bsp. meine Powercigs. Der Geschmack der markeneigenen Depots finde ich klasse (ich hatte Menthol und Tobacco im Test) und auch beim längeren Gebrauch bekam ich kein Kratzen im Hals. Der Mentholgeschmack ist angenehm frisch und nicht zu scharf - mittlerweile hat er sich fast zu meinem Lieblingsdepot gemausert. Da zusätzlich auf den Caps auch die Geschmacksrichtung und der Nikotingehalt stehen (was ich z.B. bei Powercigs/Lynden vermisst habe, denn die dort verwendeten farblichen Ringe verwirren schnell), kann man sich auch nicht vergreifen, sondern hat immer "seine" Caps zur Hand (wichtig, wenn man - wie bei uns - Dampfer mit und ohne Nikotingebrauch hat). Wünschenswert wären allerdings weitere Geschmacksrichtungen - auch in der 0-Nikotin-Kategorie und weitere Farben des Akkus ("Select"). Alles in allem hat mich aber die bePosh überzeugt und sich neben der Powercigs zu meinem Favoriten gemausert (und damit die Joyetech für mich erst mal aus dem Rennen geworfen ;) ).

 

 

Der bePosh-Shop

 

Sowohl den "Select"-Akku als auch die Caps (Depots) kann man bequem und einfach über den Onlineshop von bePosh bestellen. Die Seite ist übersichtlich und ansprechend aufgebaut - man hat das Wesentlich schnell im Blick und kommt zügig zum Ziel: bestellen und losdampfen. Eine interessante Kundenbindung wird durch den Bonusclub realisiert. Und über den Service können wir auch nicht meckern: nette Emails - schnelle Rückantworten und vorallem schneller Versand... Dampferherz, was willst du mehr? Daher auch hier von uns: Daumen hoch!

 

Fazit bzw. weitere Meinungen von Familie / Freunden & Arbeitskollegen

 

Nun haben wir alle eZigs seit einigen Wochen im Gebrauch und es haben sich entsprechende Lieblinge gebildet: ich bevorzuge die schlanke Depotzigarette von Powercigs und die ebenfalls schlanke Joyetech, welche ich bei Vapango gekauft habe. Bei der Depotzigarette habe ich den Vorteil, dass es kein Gekleckere ist, weil man das Liquid einfüllen muss. Eine saubere und schnelle Angelegenheit, denn die Depots und Geschmacksrichtungen kann ich nach Lust und Laune mit wenigen Handgriffen wechseln, ohne dass etwas ausläuft. Andererseits hat die Liquid-Ezig natürlich den Vorteil, dass mehr Geschmacksrichtungen angeboten werden, was gerade bei mir ausschlaggebend war, die Ezig zu probieren. Die dickeren Modelle sprechen mich weniger an. Auch das runde, gewölbte Mundstück mag ich nicht so sehr.

 

Nachtrag: Mittlerweile habe ich neben der Powercigs einen neuen Favoriten: die kleine schwarze bePosh! Der Geschmack der Caps hat mich ebenso überzeugt wie das Handling. Eine saubere Sache - daher ist die Joyetech derzeit bei mir aus dem Rennen...

 

Mein Mann hat allerdings gerade die Ezigs mit Liquid im Gebrauch: die Black Line nimmt er mit zur Arbeit, weil das Case schön klein ist, in die Hosentasche passt und er seine Geschmacksrichtungen dabei hat. Eine Case-Akkuladung reicht ihm für den Tag. Abends nimmt er dann gerne die Viper Classic von Riccardo, weil er sich dort seine Lieblingsliquids einfüllen kann. Er ist von der Akkuleistung und -dauer, wie auch von dem Füllvermögen des Clearmizer begeistert.

 

Von der Black Line konnten wir mittlerweile einen Arbeitskollegen wie auch meine Schwester begeistern. Diese haben sich die "Kleine Schwarze" ebenfalls zugelegt und sind so von der Papierzigarette teilweise auf E-Zigaretten umgestiegen. Grund war neben dem Aussehen der Black Line, dem Akkucase und der einfachen Handhabung der Depots auch der Grund, nicht mehr nach Zigarette zu riechen und (vermeintlich?) gesünder zu "rauchen" bzw. dampfen. 

 

Einen weiteren Arbeitskollegen konnten wir für das "dickere" Modell einer anderen Marke begeistern und so stehen mittlerweile drei "Neu"-Dampfer in der Mittagspause zusammen ;)

 

Eine Freundin, welche als Sekretärin arbeitet, wird sich auch demnächst ein schlankes Modell mit Liquid zulegen. Sie ist angetan von der einfachen Handhabe und dass sie nie wieder halbgerauchte Papierzigaretten in den Aschenbecher drücken muss, weil ihre Pause zuende ist...

 

Es gibt auch kritische Äußerungen, besonders von Zigarrenrauchern, die einfach das Gefühl von Tabak, das Knacken des Blattes, den Geruch einer guten Zigarre und auch das Rauchgefühl bzw. Genießen nicht missen wollen. Außerdem gibt es immer auch kritische Anmerkungen, ob E-Zigaretten wirklich gesünder sind... hier kann man im Netz eine Menge Meinungen, Forschungen etc. finden und jeder kann sich so seine eigene Meinung bilden...

 

Ich finde es jedenfalls vorteilhaft, keinen Tabak mehr zu riechen und wenn mein Mann seinen Nikotingehalt in den Zigaretten / E-Zigaretten runterschrauben kann. Daher war der Test für mich extrem interessant, denn anfangs konnte ich nicht glauben, wie unterschiedlich E-Zigaretten doch sein können... und ich habe hier nur einige wenige "Einsteigermodelle" getestet!

 

Natürlich haben mich die weiterführenden Modelle und Systeme neugierig gemacht... und vielleicht führe ich den persönlichen Test ja weiter mit neuen Modellen (Angebote bzw. Modellanregungen nehme ich gerne per Email entgegen). Bis dahin sage ich: danke für euer Interesse und .... bleibt neugierig!

 

 

Seid ihr neugierig geworden? Möchtet ihr euch weiter über die einzelnen Modelle oder Anbieter informieren? Folgende Links kann ich euch empfehlen:

 

Powercigs & Lynden

Vapango

Riccardo

Clicksmoker

bePosh

 

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Kathrin Nievelstein - Hinweis: Bei allen Berichten handelt es sich um die subjektive Meinung der Autorin. Diese stellen keine objektive Berichterstattung dar. Daher ohne Gewähr.