Huawei Mate 10 Lite - Wir testen mit 2 Generationen...

*Erfahrungsbericht - Werbung*

 

Die Marke „Huawei“ ist noch recht jung auf dem Telekommunikationsmarkt. Die Firma wurde erst 1987 in China gegründet und doch hat sie schon einige Smartphones mit interessantem Preis-/Leistungsverhältnis auf den Markt gebracht. So auch aktuell das Huawei Mate 10 lite, welches seit Herbst 2017 für unter 350,- Euro erhältlich ist. Wir haben über „The Insiders“ die Möglichkeit bekommen, dieses Smartphone zum vergünstigten Preis zu testen und wollen euch nun über unsere Erfahrungen berichten. Hierbei kommen die verschiedenen Interessen in unserer Familie zum Tragen: technikinteressiert sind wir alle, aber für mich sind besonders die Kamera- und Bildbearbeitungsfeatures interessant, mein Mann muss telefonisch immer erreichbar sein und meine Große möchte nicht nur über Social Medias mit ihren Freundinnen in Kontakt bleiben, sondern nutzt auch das Internet häufig... also, wem wird das neue Mate 10 lite tatsächlich gerecht?

 

Die Daten in der Zusammenfassung (Herstellerangaben):

 

  • Android 7.0 Nougat

  • Aluminiumgehäuse; Gewicht 164 g; Größe 156,2 x 75,2 x 7,5 mm – erhältlich in schwarz, gold, blau

  • 18:9 Display

  • 5,9 Zoll Display, Auflösung 2160x1080 Pixel

  • 2x Dual-Kamera (Vorder- und Rückseite); Frontkamera 13 Megapixel; Hauptkamera 16 Megapixel

  • 64 GB interner Speicher (erweiterbar mit MicroSD)

  • 3340 mAh Akku (fest eingebaut, nicht austauschbar)

  • Zweifach-Simkartenslot (Nano)

  • LTE / 4G

  • Fingerabdrucksensor

  • USB-Port (2.0 Micro-B)

  • Standby-Zeiten bis zu 550 Stunden

  • Display mit kratzfester Beschichtung

 

 

Es hat nicht (u.a.):

 

  • NFC (Near Field Communication) für bargeldloses Bezahlen oder Kommunikation mit anderen NFC-Geräten (wie in unserem Fall unsere LG-Waschmaschine mit zusätzlichen Waschprogrammen)

  • kein induktives Laden

  • kein Radio

 

 

Die vorgenannten Angaben sind nicht vollständig; weitere Infos erhält man auf der Website von Huawei.

 

 

 

Unpacking & 1. Eindruck:

 

Ich gebe zu, dass ich eine „Verpackungsliebhaberin“ bin. Raffinierte, schicke Verpackungen lassen mich eher zu einem neuen Produkt greifen und hier hat mich das neue Mate 10 lite gepackt: es kommt in einem weißen „Schubladen“-Karton, der wirklich schick und irgendwie raffiniert aussieht. Das Smartphone ist zwischen zwei Schubladen gepackt, in welchen sich das Zubehör verbirgt. Achtung: dort ist auch der „Schlüssel“ zum Öffnen des Simkartenslots reingesteckt, die Verpackung also nicht gleich entsorgen.

 

Das Handy selbst ist mit einer beschrifteten Folie verpackt, die auch gleichzeitig bei der Orientierung der Slots und Buchsen hilft. So kann man gleich erkennen, wo und wie die Simkarte(n) und die SD-Karte eingelegt werden. Hierzu benötigt man den spitzen Schlüssel, der in ein kleines Loch reingedrückt wird. Man sollte allerdings nicht abrutschen, sonst hat man gleich unschöne Kratzer in der Hülle oder schlimmstenfalls auf dem Display. Für größere Finger braucht es etwas mehr Konzentration – hier wünschte ich mir eine bessere Lösung. Auch das Einsetzen der Simkarte ist etwas umständlich – die Nanokarten sind ja sehr klein und es lässt sich nicht auf den ersten Blick erkennen, in welche Richtung bzw. mit welcher Seite die Karte wie eingelegt wird. Das haben andere Hersteller besser gelöst.

 

Dann kann es aber losgehen, denn das Smartphone ist bereits vorgeladen (gut für den Akku, der niemals komplett entladen werden sollte).

 

Nimmt man die beschriebene Folie ab, sieht man eine feine Beschichtung/Folie auf dem Display als Schutz für das desselbe. Das fast rahmenlose Display wirkt sehr schick, die seitlichen, schlanken Knöpfe fallen kaum auf. Sie haben einen guten Druckpunkt und reagieren sofort. Das Smartphone liegt leicht und sehr gut in der Hand.

 

Beim ersten Anschalten raunt ein „Wow“ reihum: das Display besticht auf den ersten Blick durch ausgezeichnete Brillianz und Farben und macht neugierig auf die zukünftigen Fotos und auf die Kameras. Aber zuerst ist das Einrichten dran: das Menü führt einen selbsterklärend durch den Anmeldemodus, was ich grundsätzlich immer etwas nervig finde, wenn sich das Gerät immer gleich in alle möglichen Dienste einloggen möchte. Mir fällt aber auf, dass es überraschend wenig vorinstallierte Apps gibt (ich kenne andere Hersteller, die überladen ihre neuen Smartphones regelrecht mit Vorinstallationen, die man dann erst mal wieder mühsam rauslöschen muss).

 

Die wenigen Apps wirken sich dann natürlich auch positiv auf die Akkulaufzeit aus (was sich im Laufe der Anwendungszeit durch das Aufladen von weiteren Apps – die teilweise auch im Hintergrund laufen – ändern wird); Der Akku war zu Testbeginn werkseits fast vollständig geladen; das Einrichten und die ersten Tests an den beiden ersten Tagen haben den Akkuzustand um die Hälfte reduziert; nun liegt das Handy testweise seit zwei Tagen unberührt und der Akku hat sich nur geringfügig entladen. Ich wage mal die Prognose, dass das Testgerät locker die ganze Woche aushält, wenn wir es nicht nutzen. Das gefällt mir, denn wir haben Wenignutzer in der Familie, die ihr Handy nur dabei haben, um erreichbar zu sein, mal schnell eine Nachricht zu verschicken oder für den Notfall. Für diese Personen ist es lästig, immer an das Nachladen zu denken...

 

Abschließend noch ein Wort zur mitgelieferten Schale: grundsätzlich finde ich wichtig, sein Smartphone mit einer Schale/Hülle zu schützen und freue mich, wenn ein Hersteller da mitdenkt und das entsprechende Zubehör mitgibt. Allerdings sieht die durchsichtige Kunststoffschale nicht wertig aus und nimmt dem Gerät auch das gute Gefühl in der Hand. Ich würde mir wünschen, wenn die Hersteller hier – wenn schon, dann bitte richtig! - eine Klapphülle als Gesamtschutz mitgeben würden. So habe ich nämlich jetzt eine unnütze Schale zuhause rumliegen, die irgendwann im Müll landet. Ähnlich wie das x-te Ladekabel würde ich mir hier sinnvolles Zubehör wünschen. Dem Mate 10 lite sind nämlich ebenfalls ein USB-Kabel nebst Ladegerät und ein paar Kabel-Kopfhörer beigelegt – Dinge, die sich zuhause schon in einer Schublade stapeln, denn so viele Geräte werden nun mit USB-Kabel und Ladegerät geliefert... hier hätte der Hersteller mal innovativ sein können ;)

 

Farbbrillianz beim Fotografieren (Foto unbearbeitet)

Tägliches Handling:

 

Wir haben das Huawei nun seit 2 Wochen täglich im Einsatz und hier zeigen sich die unterschiedlichen Ansprüche zweier Generationen ;)

 

Meine große Tochter (Studentin) ist ein absoluter Samsung-Fan und stellt daher auch hohe Ansprüche an das Huawei-Testhandy. Ihr fällt sofort auf, dass es recht groß ist und somit nicht gut in ihrer Hand liegt. Das hat auch nichts mit dem Klappcover zu tun, welches ich zwischenzeitlich zum Schutz des Gerätes besorgt habe. Sie würde sich aufgrund der Größe dieses Smartphone nicht aussuchen, wenn sie im Elektronikmarkt die Auswahl hätte...

 

Sie mag das FullView-Display und finde die Brillianz auch wirklich gut. Texte lassen sich ebenso gut lesen (gerade für die Studentin interessant, um mal schnell über die Cloud auf Material zuzugreifen) wie Filme schauen.

 

Den Fingerprintsensor hat sie sofort ausprobiert. Das Registrieren ihres Abdrucks fiel ihr intuitiv leicht; sie hat auch sofort den Namen im Menü geändert (darauf ist Mama nicht gekommen... ich habe einfach die vorgeschlagenen „Chaotennamen“ des Geräts übernommen) und das Smartphone mit dem Fingerabdruck entsperrt. Funktionierte einwandfrei. Allerdings fehlt ihr beim Entsperren bzw. Zurückholen aus der Ruhephase eine Taste auf der Vorderseite des Smartphones. Sie empfindet den seitlichen Druck des Knopfes als zu umständlich, gerade bei einhändiger Handhabung bzw. wenn das Gerät auf dem Tisch liegt.

 

Das feste Klopfen auf den Bildschirm für Screenshots war für sie erst mal ungewohnt. Sie traute sich nicht, so fest auf das Gerät zu klopfen... als ich ihr dann aber zeigte, dass sie ruhig ihre Zurückhaltung aufgeben kann, fand sie es „witzig“ ;)

 

Es gibt ein Thema, welches meine Tochter sehr wichtig findet: Notfallkontakt! Ihr derzeitiges HTC One M8 hat dieses leider nicht. Das Huawei Mate 10 Lite hat in den Kontakten die Möglichkeit zur Verknüpfung des Partners – kleines Detail, was aber bei einem Unfall für Rettungsdienste wichtig sein kann.

 

Schön wäre ein „normaler“ Energiesparmodus; das Smartphone hat nur einen Ultrasparmodus, bei dem nur die Nutzung des Telefons, SMS, Kontakte und 3 Apps möglich ist. Hier würde sie sich ein Mittelding wünschen.

 

Begeistert ist meine große Tochter von der Akkuleistung, was gerade für sie sehr wichtig ist, da sie a) viel unterwegs ist und b) immer auf div. Apps und Anwendungen zugreifen muss – sei es mal die Bus&Bahn-App oder die Cloud an der Uni. Bislang hat sie immer eine mobile Powerstation dabei... mit dem Huawei wäre sie deutlich länger mobil.

 

Eines stört sie sehr: der Lautsprecher ist unten am Gerät angebracht. Hat man es nun in der Hand, kann es gut sein, dass es durch den Handballen verdeckt wird und der Ton dumpf bis gar nicht zu hören ist... mir geht es übrigens ähnlich, ich hätte einen Lautsprecher oben am Gerät bevorzugt. Mir ist es unterwegs schon passiert, dass mein Jackenärmel die Lautsprecherleiste verdeckt hat und das gerade beim Telefonieren ärgerlich war, wenn die Außengeräusche eh schon stören. Da hilft nur ein Headset, was aber grundsätzlich wieder die Hörqualität einschränkt...

 

In einigen Dingen unterscheidet sich meine Meinung über das Huawei Mate 10 lite doch von der meiner Tochter:

 

Ich mag das Format des Smartphones, welches etwas länger und schmaler ist als mein Asus Zenfone. Mir fehlt der „Touchrahmen“ um das Display nicht; allerdings muss man sich erst mal umgewöhnen, wenn man bei der Nutzung immer das optische Touchpanel beim Asus vor Augen hatte. Mir gefällt aber die Vollbildvariante des Huawei deutlich besser.

 

Die Brillianz des Bildschirms ist wirklich klasse und es macht bei jedem Aufklappen der Schutzhülle Freude, sich den Startbildschirm anzuschauen. Es gibt hierfür nicht nur tolle Systembilder, auch die selbstgemachten wirken richtig gut.

 

Den Fingerabdrucksensor verwendete ich anfänglich kaum; das kommt aber wohl eher daher, dass ich es bislang nicht gewohnt bin. Im Laufe der Testphase habe ich aber den Fingerprintsensor schätzen gelernt. Ich musste im übrigen beim Registrieren meines Fingerabdrucks erst mal überlegen, wie ich das Smartphone üblicherweise halte, damit ich auch den richtigen Finger registriere ;) Das Registrieren geht in mehreren Schritten, da mehrere Bereiche der Fingerkuppe abgescannt und gespeichert werden. Da kann es schon mal passieren, dass der Scan erst nach 2 Durchläufen erfolgreich ist; das Gerät weist einen aber immer darauf hin und ist quasi selbsterklärend.

 

Screenshots gehören ja zur Standardeinrichtung ;) und auch für mich war das „Doppelklopfen“ mit dem Fingerknöchel auf das Display erstmal gewöhnungsbedürftig – jetzt mag ich es nicht mehr missen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Screenshots nur ausschnittweise zu speichern. Für muss man mit dem Knöchel den abzuspeichernden Bereich umfahren oder man kann entsprechende Formen voreinstellen. Für mich eher eine Spielerei, aber eine nette!

 

Mirror-Share hat uns begeistert!

Besonders gefallen hat mir die Funktion „Mirrorshare“, welches einfach in den Einstellungen aktiviert wird. Sofort hat das Huawei unser Smart-TV (Philips) gefunden und sich damit auch ohne Probleme verbunden. Für mich ist das eine gute Lösung, wenn ich z.B. auf Amazon Prime einen Film schauen möchte (leider funktioniert der Fire Stick an unserem Philips Smart-TV nicht). Die Übertragungsqualität der Bilder ist ausgezeichnet; am Ton muss man etwas höher drehen...

 

Es gibt etwas, was ich schmerzlich vermisse: die Funktion NFC! Ich habe eine LG-Waschmaschine, welche über NFC zusätzliche Waschprogramme anbietet, die ich mit dem Huawei Mate 10 Lite leider nicht mehr bedienen kann. Das ist wirklich sehr schade und für mich (haushalts-) technisch ein Rückschritt.

 

Ausgezeichnet finde ich dagegen die Akkulaufzeit; auch bei täglichem Gebrauch (derzeit angesagt ist das Mirrorshare) muss ich nicht jede Tag nachladen. So brauche ich nicht immer ans Ladekabel denken ;) Apropos Ladekabel: ich fände eine Schnellladefunktion schön! Ich habe derzeit ein Asus Zenfone der gleichen Preisklasse, welches die Schnellladefunktion hat und diese weiß ich sehr zu schätzen.

 

Neben Filmeschauen, über Apps einkaufen, in Social Medias aktiv sein – all dies klappt mit dem Huawei Mate 10 Lite wunderbar – brauche ich mein Smartphone auch oft zum Fotografieren. Daher nun zum nächsten Thema...

 

Doppelkamera an Rückseite (darunter Fingerprintsensor)

Kamera und Bildbearbeitung:

 

Positiv fallen sofort die beiden Doppelkameras vorne und hinten am Gerät auf. Es ist zwar erst mal gewöhnungsbedürftig, dass das hintere Kamera-Auge nicht plan im Gerät eingebunden ist, sondern etwas herausschaut – hier frage ich mich, ob über Monate hinweg gesehen, das Kameraglas unbeschädigt bleibt? Nun, jedenfalls habe ich da so meine Zweifel, wenn man das Huawei ohne Schutzhülle nutzt – dafür ist ja dann auch die Kunststoffschale beigefügt.

 

Man sollte ab und zu auch das Glas hinten mal reinigen, da der Fingerprintsensor direkt unter der Kamera liegt und man versehentlich mal verrutschen kann (ob daher die Erhebung gemacht wurde? Klappt aber bei uns nicht, wenn wir schnell entsperren wollen...).

 

Vorne sieht man oben rechts zwei kleine Kameraöffnungen nebeneinander, die kaum auffallen.

 

Die Kamera selbst lässt sich wirklich einfach bedienen: im Prinzip muss man nur „losknipsen“, was gerade bei Spontanfotos bzw. Selfies ideal ist. Es werden auch div. Einstellungsvarianten angeboten – sei es die derzeit durch Snapfish hippen lustigen Filter, div. Voreinstellungen für Nachtaufnahmen, Zeitraffer, Zeitlupe, HDR und auch für Lebensmittel... wobei gerade bei „Lebensmittel“ recht viel Rotstich verwendet wird, was mir nicht gefällt. Interessant ist die „Profieinstellung“, bei der man ISO etc. manuell anpassen kann. Kleinere Anpassungsmöglichkeiten gibt es auch im Normalmodus (Helligkeit lässt sich so schnell und einfach einstellen bzw. korrigieren).

 

Mit einem Wisch kommt man auch in die Kameraeinstellungen, was mir gut gefällt. Die Symbole sind insgesamt übersichtlich angeordnet und es bedarf wenig Einarbeitungszeit, um die Kameras mit einem guten Ergebnis zu nutzen.

 

Ein gutes, wenn auch nicht ganz rauschfreies Ergebnis bietet übrigens auch das Fotografieren bei Dämmerung bzw. mit wenig Lichtquelle. Grundsätzlich sehe ich hier keine Verbesserung zu dem 2 Jahre alten Asus Zenfone 2, allerdings bietet die Huawei Mate 10 Lite-Kamera alles, was man für einen guten, schnellen Schnappschuss braucht.

 

Nahaufnahmen gelingen auch recht gut und bieten – auch ohne manuelle Nachjustierung – ein brauchbares Ergebnis im „Hobbybereich“.

 

Der Einsatz von HDR (High Dynamic Range) ist zu empfehlen, denn die Qualität der Fotos wird sichtbar verbessert. Allerdings sollte man hier ein Stativ nutzen bzw. eine wirklich ruhige Hand haben, dann sind die Bilder wirklich gut. Übrigens kann man hier auch mit Blendeneinstellungen arbeiten – mit einem Touch hat man die „große Blende“ aktiviert und kann die Einstellungen variieren, was zu einer deutlichen Verbesserung der Bildqualität führt.

 

Natürlich darf bei Selfieeinsatz auch die sog. Portraitfunktion nicht fehlen, die sich ebenfalls in der „Beautyebene“ nachstellen lässt. Wir brauchen bzw. nutzen das nicht; aber für Selfie-Fans sicherlich eine Bereicherung.

 

Fazit: Alles in allem hat uns – zwei Generationen mit unterschiedlichen Ansprüchen - das Huawei Mate 10 Lite – gerade als „Light-Version“ - überrascht, denn es gibt einige Features, die wir nun nicht mehr missen möchten wie die gute Akkulaufzeit, die Bildschirmbrillianz und Mirror-Share.

 

Mir gefällt das gute Handling des Gerätes – wie auf dem Foto zu sehen ist es quasi „kinderleicht“ zu bedienen, ebenso das zuverlässige Einloggen in die angebotenen Netze, die werkseits nicht überladenen Appinstallationen und der logische, bedienerfreundliche Aufbau. Es macht Spaß, das Smartphone zu erkunden und auszuprobieren; man sollte sich schon etwas Zeit dafür nehmen... wir können nun nach zwei Wochen Einsatz sagen: das Huawei Mate 10 Lite hat uns als Alltags-Smartphone überzeugt und wir finden das Preis-Leistungsverhältnis (derzeit 349 Euro, Stand November 2017) angemessen.

 

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© Kathrin Nievelstein - Hinweis: Bei allen Berichten handelt es sich um die subjektive Meinung der Autorin. Diese stellen keine objektive Berichterstattung dar. Daher ohne Gewähr.