Kochen, Staubsaugen... das ist Vorwerk! Und seit neustem auch Basteln, Schrauben, Bohren, Sägen! Mit Twercs - von Vorwerk

Selbst ist die Frau! Ja, das sagt diejenige, welche die Bohrmaschine mit in die Ehe gebracht hat ;)

 

Mal schnell ein Bild an die Wand hängen – die Herbstdeko muss neu verklebt werden – im Bad muss ein Haken in die Fliese gebohrt werden – eine kreative Idee für kleine Holz-Untersetzer hat sich gerade ergeben oder einfach das geliebte zehntausendste Billy-Regal wartet auf sein Zusammensetzen... wenn ich mal Revue passieren lasse, wie oft ich doch einen Hammer, eine Heißklebepistole oder einen Akkuschrauber in die Hand nehme, dann komme ich doch auf mehrmals im Monat – ihr auch?

 

Dann schaut doch mal, was ich euch in den nächsten Tagen vorstellen werde: TWERCS, einen „Allround“-Werkzeugkoffer mit 4 Akku-Tools und integrierter Ladestation von Vorwerk.

 

Vorwerk kennen wir schon von Oma, oder? Also meine Schwiegermutter schwört heute noch auf ihren „unkaputtbaren“ Staubsauger und seit Jahren besteht ja auch der Hype in der modernen Küche um den Thermomix ;) ich kenne keine Hausfrau bzw. keinen Hausmann, die/der nicht wenigstens schon mal von diesem angeblichen Wunderding gehört hat.

 

Und nun geht Vorwerk seit 2015 in die Heimwerkerecke – Zielgruppe sind Frauen, die nicht nur gerne basteln, sondern auch mal handwerklich zupacken wollen. Und das ganze bitte schön mit stylisch-durchdachtem, praktischem und handlichem Werkzeug.

  

So zeigt sich Twercs in einem weißen Werkzeugkoffer, der schon fast an einen überdimensionalen Schminkkoffer erinnert – allerdings fehlt innen der Schminkspiegel ;) Stattdessen befinden sich in dem Koffer vier Werkzeuge, die in die integrierte Ladestation eingeklickt sind und einem so beim Öffnen nicht entgegenfallen. Akkuschrauber bzw. -bohrer, Stichsäge, Elektrotacker und Heißklebepistole warten auf ihren Einsatz. Dazu eine kleine Tasche mit übersichtlichem Zubehör für die Geräte (Klebesticks, Sägeblätter, Bohr-/Schrauberbits und Ersatztackernadeln), eine ausführliche Bedienungsanleitung (leicht verständlich und vor allem fehlerfrei) und ein Ideenbuch mit Bastel-Kreativ-Ideen und Kits, die man bei Vorwerk kaufen kann.

 

Der Clou des Ganzen ist meiner Meinung nach aber die Ladestation: die Geräte werden alle im Koffer selbst geladen. Dieser hat ein in der Länge regulierbares Stromkabel, welches sich auch selbst wieder einrollt (kennen wir vom Staubsauger). Die Akkus ohne Memory-Effekt haben eine geringe Selbstentladung – aber trotzdem sollte man den Koffer ab und an mal nachladen.

 

Soweit hat mich der Koffer schon überzeugt – allerdings empfinde ich ihn als zu klein! Wohin mit dem Zollstock, mit der Wasserwaage, mit dem Bleistift zum Anzeichnen oder die Schutzbrille? Ich wünsche mir hier 1 – 2 weitere (große bzw. lange) Fächer und Taschen, denn sonst muss ich mir mein Zeug entweder zusammensuchen oder einen weiteren Werkzeugkoffer füllen, was ich wiederum lästig finde. Liebe Vorwerkler, wir Frauen lieben große Handtaschen mit viel Platz – dieses Prinzip hättet ihr auch beim Koffer übernehmen können!

 

Die Geräte selbst stelle ich euch in den kommenden Tagen nach und nach im Einzelnen vor.

  

Dazu habe ich übrigens im Auftrag von „Freundin TrendLounge“ eine Twercs-Party veranstalten „müssen“, was sich im Nachhinein aber als gute Idee dargestellt hat! Mir ist das Set mit all seinen interessanten Tricks, Sicherheitsaspekten und Vielseitigkeit viel vertrauter seit der praktischen „DIY“-Party, auf welcher wir ein Schmuckboard erstellt haben – das Lesen der Bedienungsanleitung hätte erfahrungsgemäß weniger gebracht, da ich einfach der Meinung war, ich kenne das alles schon ;) dem war aber nicht so, wie mir/uns Twercs-Coach Petra Hansen zeigte.

 

Nett und kompetent besuchte uns Twercs-Coach Petra Hansen nach Terminvereinbarung und sie wurde von insgesamt 6 Personen neugierig erwartet. Wir waren eine gemischte Truppe aus Jugendlichen, Twens, Middleagerinnen, Bastelwütigen und „Einfach-Mal-Gucken“-Interessierten. Ob die erste Wohnung ansteht oder das nächste Kreativprojekt – wir alle konnten uns vorstellen, mit dem entsprechenden Werkzeug etwas zu erschaffen... und so durften wir nach einer Einführung in die Vorwerk-/Twercs-Welt mit dem Vorstellen der einzelnen Geräte auch in die Praxis gehen: Sägen, Kleben, Bohren, Schrauben, Tackern – das volle Programm und immer schön reihum – alle wurden eingespannt und durften Hand anlegen... aus dem anfänglichen „ich-trau-mich-nicht“ wurde ein allseits „wir-schaffen-das“-Gefühl! Und mit einem Lächeln wurde zum Schluss das mit Stoff bespannte Schmuckboard bestaunt. Dieses hat übrigens gleich eine neue Besitzerin bekommen, denn unter allen Mitwirkenden wurde das Board dann verlost :-) und stolze nach Hause getragen.

 

3 Stunden dauerte diese Info- und Praxisveranstaltung, das Feedback war eindeutig: klasse Vorführung, liebe Petra! Allerdings auch stolze (Vorwerk-typische) Preise! Tolle Kreativ-Ideen! Aber leider gibt es die Werkzeuge nicht einzeln (was ist, wenn man schon eine tolle Heißklebepistole zu Hause hat, aber an dem Schraub-Bohrer starkes Interesse hat?)!

 

Und mein persönliches Fazit nach diesem kurzweiligen Abend ist: musste ich mich schon vor der Party zurückhalten, um nicht „einfach loszulegen“ - so spriesen jetzt jede Menge Ideen, die auf Umsetzung warten. Daher seid neugierig, was ich euch in den nächsten Tagen/Wochen noch so alles zeigen und gleichzeitig die Geräte einzeln vorstellen werde... bis dahin – ihr kennt unser Motto noch, oder? - BLEIBT NEUGIERIG!

 

Mittlerweile ist der Twercs-Koffer in meinen Alltag integriert ;) Gerade jetzt im Herbst gibt es doch einige Bastelideen und es macht Spaß, sie mit den Twercs-Gerätschaften umzusetzen. 

 

So haben wir am Wochenende mit Kastanien gebastelt bzw. ich habe eine Lampe gebaut. Hier erwiesen sowohl Schraubbohrer als auch Heißklebepistole gute Dienste.

 

Je länger man damit arbeitet, desto mehr fallen einem aber Verbesserungsmöglichkeiten auf:

 

 - Mir fehlt ein Schleifstein als Aufsatz für den Schraubbohrer, um kleine Löcher von innen sauber schleifen zu können. Im "großen" Werkzeugkasten meines Mannes habe ich nur kegelförmige gefunden, die vom Durchmesser her zu groß sind. 

 

- Das Ladekabel des Koffers könnte tatsächlich länger sein und man könnte ruhig auch außen eine Lade-LED anbringen, so dass man sieht, wann die Geräte aufgeladen sind und man den Stecker ziehen kann.

 

- Frage: wenn nur einzelne Geräte gebraucht und daher nachgeladen werden - der Koffer aber immer automatisch alle Gerät nachlädt, leiden dann nicht die Akkus der nicht gebrauchten (nicht entladenen) Geräte im Laufe von Monaten/Jahren?

 

- Der Klebstoff der Heißklebepistole zieht zu schnell an. Korrekturmöglichkeiten müssten gegeben sein bzw. es müsste verschiedene Klebesticks zur Auswahl geben für verschiedene Anwendemöglichkeiten. So hat der Klebstoff auf den Kastanien nur bedingt gut gehalten. Hier könnte sich Vorwerk von anderen Herstellern absetzen, indem man verschiedene Klebesticks für verschiedene Handwerksarbeiten anbietet.

 

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© Kathrin Nievelstein - Hinweis: Bei allen Berichten handelt es sich um die subjektive Meinung der Autorin. Diese stellen keine objektive Berichterstattung dar. Daher ohne Gewähr.