Hachez Edel-Schokolade und Feodora Sweet Dreams

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In den letzten Wochen konnten wir in unserer Familie und unserem Freundeskreis einer ganz besonders leckeren Leidenschaft frönen: dem Schokoladengenuss! Wir durften durch das „Men`s Brands“-Portal und die „Freundin Trendlounge“ Produkte der Firmen Hachez & Feodora probieren. Hierüber möchten wir euch nun ein wenig mehr erzählen:

 

Die Firma Hachez Chocolade GmbH & Co. KG wurde 1890 in Bremen von dem aus Belgien stammenden Joseph Emile Hachez gegründet. Auf ihre bewegte Vergangenheit ist die Firma stolz, wie sie ausführlich in ihrer Unternehmensgeschichte auf der Website zeigt.

 

Wir durften nun 6 verschiedene Sorten probieren, die einen Kakaogehalt von 33 – 88 % aufweisen. Welche soll man nun auswählen? Hilfreich ist der „Hachez Taste Navigator“, den man auf der Vorderseite einer jeden Tafel findet: eine Ampel mit Cacao-Gehalt, Fruchtigkeit, Süße und Cremigkeit hilft einem, die passende Schokolade zu finden. Und sie hilft – ähnlich wie bei Kaffee oder Wein – die passenden Genussmittelpartner zu finden. Denn: habt ihr schon mal eine fruchtige Vollmilch- oder Bitterschokolade mit einem kräftigen Rotwein probiert? Oder eine etwas mildere mit einem Milchkaffee genossen? Wir können es euch nur empfehlen!

 

Die 80 – 100 g-Tafeln eignen sich übrigens auch gut als Geschenk, denn das Design ist klassisch, aber durch die modernen, gedeckten Farben auch wirklich ansprechend.

 

Und ja, wir haben einen Liebling: die Feine Vollmilch Chocolade mit 44 % Cacoa ist unser Favorit! Allerdings finden wir den Preis schon recht happig: 1,99 Euro pro Tafel halten wir für einen „stolzen“ Preis, der unseres Erachtens nicht mal eben so zwischendurch weggenascht werden kann...

Völlig anders im Design ist die Schokolade „Sweet Dreams“ der Firma Feodora. Diese Premiummarke gibt es seit 1910 und hat ihren Namen von Prinzessin Feodora, der Schwester der damaligen Kaiserin Auguste Victoria erhalten.

 

Diesen weiblichen Touch sieht man auch schon in der Verpackung: die Kartonage ist in Pastelltönen gehalten und mit wunderschönen Goldzeichnungen, die federleicht wirken, verziert... ganz ehrlich: das perfekte Geschenk für sogenannte „Verpackungsopfer“ :-)

 

Die „himmliche Vollmilch“ mit 37 % Kakaogehalt durften wir in 6 Sorten probieren, die teilweise recht exotisch klingen: Erdbeer-Basilikum, Granatapfel-Goji, Quinoa-Mandel-Heidelbeere machen neugierig, Waldbeere, Bourbon Vanille und Himbeer-Mandel klingen eher klassisch. Es war also für jeden Geschmack etwas dabei.

 

Nun, es gab tatsächlich Sorten, die keinen von uns geschmeckt haben: Bourbon Vanille empfanden wir als „muffig“ und Quinoa-Mandel-Heidelbeere war für uns zu aufdringlich. Hier merkten wir noch lange das natürliche Aroma – was uns eher unangenehm an die Schokolade erinnerte.

 

Highlight war Granatapfel-Goji, welches nicht zu süß und wunderbar ausgewogen schmeckte. Hier harmonierte das natürliche Aroma gut mit den restlichen, hochwertigen Zutaten.

 

Preislich liegt die Feodora-Schokolade schon im gehobenen Mittelfeld, denn für die 80 g-Tafeln muss man 1,49 Euro bezahlen. Ehrlicherweise müssen wir sagen, dass uns der Geschmack nicht so überzeugt hat, dass wir diesen Preis bezahlen würden...

 

 

 

 

 

Und hier noch ein Tipp für die Vorweihnachtszeit:

 

 

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© Kathrin Nievelstein - Hinweis: Bei allen Berichten handelt es sich um die subjektive Meinung der Autorin. Diese stellen keine objektive Berichterstattung dar. Daher ohne Gewähr.