Sexbomb sucht Flachmann! Oder warum „Ficken“ gerade total angesagt ist...

(Sponsored Post) Sodele... nun verabschieden wir mit einem lachenden Gruß alle „Falschversteher“ und wenden uns dem eigentlichen Star dieses Artikels zu: dem Partylikör „Ficken!

 

15 % Alkohol haben sich in dem blutroten Getränk versteckt, der im Handel in verschiedenen Größen zu kaufen ist (die Kleinen mit 0,02/0,03 l über den coolen 0,5er Piraten, den Normalo 0,7 l und die Mega-Bottle 3 l!).

 

Der Geschmack ist eine Mischung aus süß und bitter, da die Jostabeere Basis ist. Die was? J o s t a b e e r e :-) Eine Züchtung ambitionierter Gärtner aus einer schwarzen Johannisbeere und einer Stachelbeere mit dem geheimnisvollen lateinischen Namen „Ribes x nidigrolaria“ - verstehste?

 

Genug geklugscheißert... jetzt geht`s ans Trinken bzw. ans Mixen: dazu habe ich mir ein paar „erfahrene“ Girls im Alter von Anfang 20 an meine Seite geholt, die „Ficken“ bereits kannten, aber neugierig auf die Mixgetränke waren.

 

 

Ein Blick in die mitgelieferte Cocktail Kar(a)te ließ gleich die Bestellungen laufen: einmal „Ficken pur“ für alle... danach Fickfan und Fickola zum Warmlaufen... der Wildfick sollte der (wie sich zeigte vermeintliche) Höhepunkt werden... und als Überraschung aus dem Zauberhut gab es dann noch einen (nicht auf der Karte stehenden) Fikkki!

 

Pur geliebt von den Mädels – Mama denkt sich eher „naja“, denn unter Likör stelle ich mir etwas „gehaltvolleres“ in der Konsistenz vor (cremiger halt) – aber wir sind ja steigerungsfähig. Obwohl die nächsten beiden Mischungen bei niemandem gut ankamen – Fanta und Cola haben den Geschmack der süß/säuerlichen Beere zu übertüncht bzw. mit Cola hat es mich fast an „Cola-Rot“ (Cola mit Rotwein) erinnert... aber das erste Highlight war dann Schweppes Wild Berry in der Mischung 2: 1 mit Ficken auf Eis – Achtung Suchtpotential! Die Süße wurde ebenso unterstützt wie der leicht bittere Geschmack, der genial gut zu der säuerlichen Josta passt – wooohhhooo, lecker!

 

 

Aber das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss und entstand eigentlich aus einer Art „Resteverwertung“: mangels Wild Berry offenbarte der Blick in den Kühlschrank noch reinen Kirschsaft (kein Wassergemisch, sondern den „Guten“). Eiswürfel waren auch noch da, also landeten 2/3 Kirschsaft, ein paar Eiswürfel und 1/3 Ficken im Longdrink-Glas... wir waren generationenübergreifend im Cocktailhimmel! Uuuuuh, das war wirklich extrem lecker und damit hat mich der Partylikör auch gepackt: Mädels, ihr habt Recht! Eine wahre Sexbomb, die auch gut ohne Flachmann auskommt ;) Prost!

 

PS: weitere Rezepte gibt es auf www.partyschnaps.com

 

 

 

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© Kathrin Nievelstein - Hinweis: Bei allen Berichten handelt es sich um die subjektive Meinung der Autorin. Diese stellen keine objektive Berichterstattung dar. Daher ohne Gewähr.