Ausflug mit dem Sekey Bollerwagen von Salcar

*Werbung / Erfahrungsbericht - Testzeit: 4 Wochen*

 

 

Ob für den Ganztagesausflug im Tier- oder Erlebnispark, ob am Strand oder als Transportmittel im Alltag – unsere Ansprüche an einen Bollerwagen sind hoch:

 

  • Er sollte klappbar sein, damit wir ihn problemlos im Kofferraum transportieren können;

  • Er sollte stabil genug sein, damit er sowohl unsere Jüngste als auch Picknickkorb, Kühltasche und allerlei mehr für einen Tagesausflug fassen kann;

  • Er sollte sich leicht ziehen und am besten auch mal schieben lassen;

  • Er sollte leicht zu säubern sein und

  • Er sollte wenig Platz in der Aufbewahrung brauchen.

 

Somit fällt schon mal das „Urmodell“ eines Bollerwagens – nämlich der Urige aus Holz – schon mal weg. Aber dann wurde ich auf den klappbaren Bollerwagen von Sekey, den die Leipziger Firma Salcar vertreibt, aufmerksam.

  

 

Produktbeschreibung in der Übersicht

(Herstellerangaben, ohne Gewähr)

 

  • Größe ausgeklappt: 90 x 54 x 75 bis 100 cm (je nach Länge des Lenkers)
  • Innenraum: 83 x 47 x 28 cm
  • Größe gefaltet: 29 x 16 x 49 cm
  • Gewicht: ca 11 kg
  • max Tragkraft: 120 kg
  • breite PU-Räder
  • Innengewebe: 600D, wasserdicht, doppelt geschichtet ,langlebiges Oxford-Gewebe, abnehmbar
  • höhenverstellbarer Lenker

 

 

 

Erster Eindruck

 

Geliefert wurde der Bollerwagen zusammengeklappt, er hatte das Innengewebe zusammengefaltet dabei sowie eine Schutzhülle, alles in der gewünschten Farbe Dunkelblau. Das Gewebe ist sauber verarbeitet, der Bollerwagen schon montiert.

 

Eine mehrsprachige Anleitung zum Auf- und Zusammenklappen, sowie Verstellen des Lenkers (auch mit Fotos) ist dabei; allerdings ist der Aufbau selbsterklärend. Einfach den Wagenrahmen entfalten und das Inlay einlegen. Dann mittels der Kletterbänder vorne und hinten am Rahmen befestigen und schon ist der Bollerwagen einsatzbereit. Der Aufbau dauert keine Minute!

 

Der Lenker kann sowohl am Rahmen festgeklickt als auch gelöst und in der Länge verstellt werden. Dazu gibt es eine Verriegelung mit Kippschalter, die einfach zu bedienen ist.

 

Das blaue Inlay hat diverse Innen- bzw. Außentaschen, die besonders sinnvoll für Flaschen oder Kleinigkeiten sind.

 

Es macht Sinn, für mitfahrende Kinder eine etwas dickere Decke einzulegen, da der Boden nicht gepolstert ist und man ohne Decke den Wagenrahmen spürt. Sollte man kippbare Dinge wie Eimer, Gießkannen etc transportieren wollen, sollte man ein passendes Brett in den Bollerwagen legen.

 

 

 

Welche Einsätze hat der Bollerwagen bewältigt?

 

Wir haben den Bollerwagen nun schon bei einigen Ausflügen dabei gehabt. Er lässt sich leicht ziehen – egal ob sandiger Spielplatzboden, Gras/Rasen, Schotterweg oder Pflasterstein, der Bollerwagen lässt sich leicht ziehen.

 

Man sollte allerdings beachten, dass die beiden vorderen Räder enger zusammenstehen, was ihn einerseits weniger macht und sehr gut lenkbar, was ihn aber auch schneller kippen lässt, wenn das Hauptgewicht auf der Vorderachse liegt. Daher packen wir die schweren Dinge auf die Hinterachse und auch unsere Tochter sitzt hinten; somit ist der Bollerwagen ausreichend stabil und fährt einwandfrei.

 

Als Transportmittel haben wir ihn auch schon genutzt, denn es mussten 2 Strohballen vom Nachbarn zu seinem Ziegen gebracht werden... warum schleppen, wenn man den „blauen Helfer“ hat? Unser Nachbar hat den Wagen geschoben, was mit verkürztem Lenker sehr gut funktioniert hat. Auch konnte er den Wagen aufgrund der breiten Reifen gut durch den Matsch navigieren... und nach getaner Arbeit wurde das ganze Gefährt mit dem Gartenschlauch abgewaschen und wieder blitzblank bei uns abgegeben. Wagen und Gewebe konnten in der Sonne trocknen und sehen aus wie neu.

 

 

 

Wohin mit dem Bollerwagen, wenn man ihn gerade nicht braucht?

 

Idealerweise lässt sich der Bollerwagen sehr schmal zusammenklappen und so können wir ihn nicht nur problemlos im Kofferraum transportieren; er lässt sich mit der Schutzhülle auch gut im engen Wirtschaftsraum verstauen und braucht weniger Platz als unser Einkaufstrolly ;) Man könnte ihn auch unters Bett schieben oder in den Schrank stellen – ein großer Pluspunkt sind wirklich seine Maße, wenn er zusammengeklappt ist.

 

 

Verbesserungswünsche haben wir (wie immer *g*) auch:

 

Wir würden uns wünschen, wenn auch unser Modell mit den dicken Reifen Feststell-Bremsen hätte. Die gibt es derzeit leider nur bei dem Modell mit den dünnen Reifen. So ist ein Abstellen am Hang etwas schwierig.

 

 

 

Unser Fazit nach mehreren Einsätzen:

 

Leichtgängig, stabil und vielseitig einsatzbereit – dazu einfach aufzubewahren... der Bollerwagen von Sekey hat uns überzeugt! Wir hoffen, die sichtbaren Schweißpunkte halten noch sehr lange, dann werden wir weiterhin mit Freude unseren „blauen Helfer“ zu Arbeitseinsätzen und Ausflügen mitnehmen... Vatertag steht ja vor der Tür ;)

 

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© Kathrin Nievelstein - Hinweis: Bei allen Berichten handelt es sich um die subjektive Meinung der Autorin. Diese stellen keine objektive Berichterstattung dar. Daher ohne Gewähr.