Medion Eismaschine MD 18387

*Werbung / Leihgerät*

Sommerzeit ist Eiszeit... oder aber wie mein Vater mal sagte: „Kind, Eis kann man doch das ganze Jahr über essen!“

 

Ich bin eher der Sommer-Eis-Esser, der Rest der Familie schleckt das ganze Jahr über die kühle Köstlichkeit... und da ich dann lieber ausgefallene Sorten genießen möchte, ist für mich persönlich eine Eismaschine das perfekte Küchengerät. Meine Familie nimmt auch mit gekauftem Eis vorlieb... bin ich ihnen meine Eigenkreationen serviert habe :-)

 

Ja, seit einigen Wochen habe ich nun von „Mytest“ eine Medion Eismaschine zur Ausprobieren bekommen. Es ist eine Kompressor-Maschine, d.h. man muss den Kühlbehälter nicht vorher stundenlang in den Gefrierschrank packen, sondern die Maschine kühlt Eisbehälter und Eismasse selbständig herunter... perfekt für das schnelle Dessert oder den „Schleck-Hunger“ zwischendurch.

 

Ein paar Daten vom Hersteller (ohne Gewähr):

 

Haupteigenschaften

• Geeignet zur Zubereitung von: Eiscreme, Frozen Joghurt, Sorbet

• Kapazität für 1,5 Liter Eis (Füllmenge: 800 ml)

• Zubereitungzeit max. 60 Minuten

• Leistung ca. 150 Watt

• LC-Display (Temperatur)

• Zeitwahlschalter bis 60 min

• Temperaturbereich -18 bis -35°C

• Entnehmbarer Eisbehälter aus Aluminium (antihaftbeschichtet)

• Integrierter Kompressor

• Überhitzungsschutz

 

Lieferumfang

• Eismaschine MD 18387 (inkl. Motorblock, Deckel, Rührwerkzeug)

• Spatel

• Messbecher

• Netzkabel

 

Weitere Infos

• Breite: 40,2 cm

• Höhe: 24,5 cm

• Tiefe: 28,1 cm

• Gewicht: 10,4 kg

• Garantie: 24 Monate

 

Die Inbetriebnahme ist einfach: Stecker in die Steckdose, vorbereitete Eismasse in den Eisbehälter füllen, diesen in die Maschine stellen, Deckel verschließen und mit Hilfe des Drehknopfes die Kühlzeit einstellen (bis zu 60 min). Die Maschine fängt von alleine an zu arbeiten (kühlen & führen) und man sieht auf dem rechten Display, wie die Eismasse runtergekühlt wird.

 

Das Gerät ist im Betrieb für mein Dafürhalten recht laut... daher mache ich die Maschine meist dann an, wenn ich nicht in der Küche bin. Je fester die Eismasse wird, desto mehr muss die Eismaschine arbeiten und desto lauter wird sie.

 

Übrigens, kann man weitere Zutaten über eine kleine Öffnung nachfüllen. Damit man diesen recht lose aufliegenden kleinen Deckel nicht verliert, ist er mit einer Minikette an die Maschine bzw. den großen runden Deckel gekettet.

 

Wenn das Eis fest ist – vor Ablauf der eingestellten Zeit – dann bleibt die Maschine stehen. Man sollte sie dann ausschalten und kann das Eis entnehmen. Für das Formen von Eiskugeln stelle ich die Masse meist noch eine Weile in den Tiefkühler; zum Servieren von cremigen (allerdings auch schneller schmelzenden Eis) kann das Eis auch sofort verwendet werden.

 

Die Entnahme aus dem Alu-Behälter ist recht einfach; zwar ist der Rührarm etwas verschachtelt, aber man kommt mit einem Löffel gut an alle Ecken ran. Den Behälter selbst kratze ich dann mit dem beigefügten Spachtel aus – das Eis klebt an der eiskalten Becherwand...

 

Die Reinigung ist ebenfalls schnell erledigt, denn ich wasche die verwendeten Teile (Behälter, Rührarm) mit der Hand und heißem Wasser & Spüli aus. Die Maschine wird einmal abgewischt und ist – wenn sie wieder auf Normaltemperatur herunter gekühlt ist – wieder einsatzbereit.

Ich würde mich wünschen, noch Ersatzbehälter kaufen zu können, um mehrere Sorten hintereinander zubereiten zu können. Auch einen Eislöffel aus Silikon fände ich angenehmer zur Eisentnahme. Aber sonst bin ich wirklich angetan von der Medion Eismaschine, da sie sowohl kleine Portionen für nur eine Person, aber auch Familienportionen produziert. Dies kommt unserem Eis-Essverhalten sehr entgegen ;)

 

Natürlich ist die Maschine – wie alle Eis-Kompressormaschinen – sehr schwer und groß in der Abmessung... auch würde ich mir mal eine peppigere Farbe bzw. Kombi wünschen ;) aber alles in allem ist die Maschine wirklich eine Empfehlung wert. Vielen Dank, dass ich sie testen durfte!

 

 

 

 

 

 

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© Kathrin Nievelstein - Hinweis: Bei allen Berichten handelt es sich um die subjektive Meinung der Autorin. Diese stellen keine objektive Berichterstattung dar. Daher ohne Gewähr.