Ponza, die schicke Pumpkanne von Emsa

*Werbung / Erfahrungsbericht*

St. Martinsfest im Kindergarten, Bastelvormittag in der Schule, Arbeitstreff im Gemeinschaftsgarten oder Adventsfeier in der Firma... gerade jetzt gibt es viele Möglichkeiten, in denen man Kaffee/Kakao/Tee oder Glühwein anbieten kann. Und die sollten bei den herbstlich-winterlichen Temperaturen bitte auch schön warm sein!

 

Bislang haben wir eine „no Name“-Pumpkanne, die zwar für 1 – 2 Stunden ihre Dienste tut, aber richtig überzeugen kann sie mich weder im Design noch in der Isolierung. Nun haben wir seit kurzem eine Pumpkanne von Emsa (einer Traditionsmarke, die schon meine Oma kannte und sehr schätzte) und ich muss sagen: Ponza begeistert mich!

 

Das moderne, schicke und doch unaufdringliche Design ist ansprechend, die Farbe Rot ist schlichtweg der „Hammer“ (es gibt sie noch in Weiß und Anthrazit). Sie fasst rund 1,9 Liter.

 

Die Bedienung ist teilweise altbekannt wie bei anderen Kannen auch: Zum Befüllen öffnet man den Kippdeckel, indem man vorne in die Einbuchtung auf den schwarzen Ausguss drückt. Dann entnimmt man den Pumpkopf und füllt die heiße Flüssigkeit ein. Pumpkopf wieder drauf, Deckel schließen und Kaffee & Co halten lange warm. Laut Hersteller rund 12 Stunden – wir haben allerdings mal den Test gemacht (siehe Foto) und können eine deutlich längere Warmhaltezeit bei gefüllter Kanne bestätigen!  

„Comfort Press“ nennt sich der Pumpvorgang bei Emsa: man entsperrt den Pumpdeckel, indem man ihn bis zum „Knack“ hochdrückt. Dann kann man mit einem einzigen Pumpvorgang schon eine normale Kaffeetasse füllen. Gesperrt wird die Kanne, indem man auf dem Deckel den roten Knopf drückt und so den Pumpdeckel wieder nach unten drückt.

 

Schick ist auch die abnehmbare Auffangschale - eine kleine „Nase“, die eventuelle Tropfen auffängt und welche sich hinter dem schön gestalteten, breiten Henkel versteckt. Man kann die Schale sogar vorsichtig als Abstellmöglichkeit während des Befüllens nutzen.

 

Außerdem hat die Ponza noch einen Drehfuß, der uns schon sehr gute Dienste erwiesen hat. Die Kanne muss nicht immer hochgehoben werden, sondern man kann sie zu sich drehen und dann seine Tasse befüllen... klappt sogar mit kleinen Kinderhänden ;)

 

Reinigen lässt sich die Kanne wie jede andere auch: ich habe eine Flaschenbürste, mit der ich Rückstände entferne; abnehmbare Teile spüle ich heiß durch und reinige eventuell mit einer schmalen Bürste den Pumpkopf. Ablagerungen können übrigens auch mit Backpulver und heißem Wasser gereinigt werden – einfach einfüllen und über Nacht einwirken lassen...

 

 

Fazit: Natürlich ist die Pumpkanne keine „Neuerfindung“, aber mich kann sie mit ihrer Isolierleistung und vor allem im Design wirklich überzeugen. Erneut hat Emsa bestätigt: Qualität schon seit Generationen - ein Kauf lohnt sich, hat schon Oma gesagt.

 

 

 

 

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© Kathrin Nievelstein - Hinweis: Bei allen Berichten handelt es sich um die subjektive Meinung der Autorin. Diese stellen keine objektive Berichterstattung dar. Daher ohne Gewähr.