Die RING Video Doorbell 2 

*Werbung / Erfahrungen mit Leihgerät*

Grenznähe – Urlaubszeit – idyllisches Wohngebiet... drei Gründe, warum uns Sicherheit rund ums Haus wichtig ist. In unserer Nachbarschaft wurde in den letzten Jahren mehrfach eingebrochen bzw. versucht, ins Haus zu gelangen; da kam das Angebot, die „ring“ WLAN-Video-Türklingel zu testen, genau richtig für uns.

 

Was kann die Video-Türklingel?

 

  • Sie hat eine einstellbare Bewegungserkennung.

  • Sie funktioniert mit Infrarot-Nachtsicht

  • Videokamera hat eine Verbindung über WLAN

  • Auflösung 1080p HD-Video 160° Linse

  • Gegensprechfunktion

  • Lebenslanger Diebstahlschutz

  • Videos können per Abo online gespeichert, angesehen und geteilt werden

  • Wetterfestes Design (-20°C bis 48°C)

  • Die akkubetriebene Doorbell kann auch verkabelt werden

  • App für Android und Apple

 

 

Einfache Installation direkt an der vorhandenen Türklingel

 

Uns war wichtig, dass die Doorbell auf die vorhandene (mechanische) Türklingel aufgesetzt werden kann. Und die Montage war wirklich kinderleicht, da im Lieferumfang alles Notwendige enthalten war (sogar ein Schraubenzieher mit zwei Aufsätzen).

 

Wir musste nur die alte Türklingel abbauen und die beiden Drähte in die neue Doorbell klemmen. Zwei weitere Löcher zur Montage musste in die Wand (passender Bohrer und entsprechende Dübel wurden mitgeliefert) und schon wurde die Doorbell Schritt für Schritt gemäß der guten (deutschsprachigen) Anleitung aufgebaut: zuerst eine der drei Schablonen auf die Wand setzen – je nach Neigungswinkel gerade, nach unten/oben oder nach link/rechts geneigt – dann die Doorbell aufschrauben und Akku einsetzen. Die Montage hat bei uns nur 15 Minuten gedauert, dann hatte die „ring“ ihren ersten erfolgreichen Einsatz. Top!

 

Da ich die App bereits zuvor runtergeladen und mich registriert hatte (es können neben dem Hauptnutzer noch weitere Nutzer integriert werden), konnten wir auch gleich die ersten „Testvideos“ mit und ohne Klingeln ausprobieren. Auch die Gegensprechfunktion klappt, allerdings ist die Tonqualität nicht sehr gut und die Geräusche zeitversetzt; die Videofunktion bzw. das Bild allerdings ist ausgezeichnet – auch bei Gegenlicht und nachts.

 

Mit Hilfe des Bewegungsassistenten lassen sich die Bewegungserfassung optimieren und man kann die Bewegungszonen einstellen, was gerade wichtig ist, wenn man an einer Straße wohnt. Je größer man den Radius wählt, desto eher schaltet sich die Videofunktion bei jedem vorbeifahrenden Auto ein... und man kann sogar einen Zeitplan installieren, wenn man nicht 24 Stunden eine Überwachung braucht.

 

Möchte man eine Benachrichtigung bei Videoerstellung bzw wenn es klingelt, kann man dies in der App einstellen. Hier sieht man auch den Ladezustand des Akkus; wenn man die Doorbell an dem Stromnetz angeschlossen hat, hält der Akku dauerhaft auf über 95 % (unsere Erfahrung).

 

Apropos Video: man hat die Möglichkeit, eine HDR-Funktion zur Verbesserung der Bildschärfe einzustellen und auch Live-Videos an- bzw. auszuschalten (das Ausschalten schont den Akku).

 

Das seitliche Menü mit „Dashbord“, „Verlauf“, Einstellungen“, „Konto“ etc. ist einfach zu erreichen; die Bedienung über die App ist unseres Erachtens selbsterklärend und einfach.

 

 

Nach 4 Wochen Einsatz

 

Rund 4 Wochen haben wir die RING Doorbell2 nun im Einsatz und müssen sagen, wir sind sichtlich angetan.

 

Bis auf eine Ausnahme haben wir jederzeit auf die Live-Funktion der Doorbell zugreifen können. Wir konnten sowohl zur Tages- als auch Nachtzeit sehen, wer sich vor unserer Haustüre befand.

 

Das Einrichten und Bedienen war bzw. ist selbsterklärend und unseres Erachtens einfach.

 

Wir konnten schon einige Nachbarn und Familienmitglieder von der RING Doorbell2 bzw. weiteren Produkten der Firma überzeugen und freuen uns, mit diesem System ein scheinbar auf Dauer zuverlässiges gefunden zu haben.

 

Kostenlos ist übrigens nur die einfache Bedienung; möchte man die augenommenen Videos auf der RING-Cloud anspeichern, hat man die Möglichkeit, ein einfaches Abo für 30 Euro jährlich oder ein Premium-Abo für 100 Euro jährlich abzuschließen.

 

 

 

 

 

 

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© Kathrin Nievelstein - Hinweis: Bei allen Berichten handelt es sich um die subjektive Meinung der Autorin. Diese stellen keine objektive Berichterstattung dar. Daher ohne Gewähr.