Der kleine Laden zum Glück

*Werbung / Buchrezension*

Roman von Jane Linfoot, erschienen am 22. November 2022 im HarperCollins Verlag, Paperback/Taschenbuch, 448 Seiten, ISBN 978-3365000991

 

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„Entschuldigen Sie mal, was machen Sie da eigentlich?“ „98 Derwent Street, Gewerbefläche zu verkaufen“, erwiederte der Mann aus etwa drei Meter Höhe und klang dabei sehr gelassen.“ (Auszug S. 10)

 

Die Freundinnen Dida, Luce und Izzy führen in einem ehemaligen Kino einen Vintage und Brautmodenladen. Sie stoßen gerade auf ihr 3-Jähriges an, als sie das „Zu Verkaufen“-Banner entdecken – Didas Mann will das alte Kino verkaufen!

 

So beginnt eine turbulente Geschichte rund um die drei Freundinnen, die eine spannende Reise nach Frankreich, eine schicksalhafte Begegnung im Container und schicksalhafte Postkarten zur Folge haben...

 

Ja, es passiert viel in den humorvoll geschriebenen Roman rund um Liebe und Selbständigkeit, Leidenschaft und Freundschaft. Anfänglich brauchte ich ein wenig, um mit der Geschichte warm zu werden, da sie immer wieder zwischen den drei Frauen hin und her sprang. Aber irgendwann fokussierte sich der Roman immer mehr und die Story packte mich.Vor meinem inneren Auge besuchte ich den „Vintage Cinema Club“ und schmunzelte bei so mancher Pointe mit.

 

Jane Linfoot kenne ich bereits aus „Die kleine Traumküche aus Cornwall“ und sie hat mich auch dieses Mal gut unterhalten. Ein leichter Roman, der auch schlüssig von Christian Trautmann übersetzt wurde. Ein gelungenes Cover mit einem passenderen Originaltitel (The Vintage Cinema Club), der deutsche Buchtitel gefällt mir nur bedingt (klein sind die Läden sicherlich nicht), aber „klein“ passt vermutlich in die deutsche Titelreihe der Autorin...

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© Kathrin Nievelstein

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