Herbstliche Kürbis-Pinsa

*Werbung wegen Markennennung*

Pinsa ist derzeit ein absoluter Trend. Sie ähnelt einer Pizza, ist allerdings aus Sauerteig, Weizenmehl, Reismehl und geröstetem Kichererbensmehl (ich nehme den Frischteig von Tante Fanny). Er wird ein wenig vorgebacken, dann belegt und fertig gebacken.

 

Lust auf die herbstliche Variante aus Kathrins Home?

 

Vorbereitungen:

 

Kürbiscreme: ¼ Hokkaido Kürbis in Scheiben schneiden, 3 EL Olivenöl und 1 TL Kürbisgewürz nach Wahl mischen und alles auf ein Backblech geben. Bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) ca 20 min weich garen. Den weichen Kürbis mit einem Mixstab pürieren. Abkühlen lassen.

 

Süßkartoffelwürfel: ½ Süßkartoffel schälen, ein kleine Würfel schneiden, in Salzwasser bissfest kochen. Abkühlen lassen.

 

Bratwurstkugeln: frische Bratwurst häuten, in Scheiben schneiden und aus jeder Scheibe zwei Kugeln mit nassen Händen formen. Diese Kugeln anbraten und beiseite legen.

 

 

Pinsa-Zutaten:

 

1 Packung Pinsateig von Tante Fanny (400 g)

3 TL Olivenöl

abgekühlte Kürbiscreme

Süßkartoffelwürfel

Bratwurstkugeln

2 EL geschnittenen Lauch & Frühlingszwiebeln

2 klein geschnittene Champignons

50 g klein geschnittenen Grana Padano oder Käse nach Belieben zum Streuen

 

 

 

Zubereitung:

 

Den Pinsateig ca. ¼ Stunde vor Zubereitung aus dem Kühlschrank holen. Den Backofen auf 220 °C Umluft vorheizen.

 

Dann auf mit Backpapier belegtem Blech in die gewünschte Große drücken (nicht ausrollen). Mit Olivenöl bepinseln und für ca 7 Minuten im Backofen vorbacken.

 

Dann mit allem belegen: die Kürbiscreme auf den Teig streichen, Süßkartoffel darüber streuen, Bratwurstkugeln auflegen, Lauch/Frühlingszwiebeln darüber, auch die Champignons nicht vergessen. Und abschließend den Grano Padano darüber geben.

 

Erneut in den Backofen geben. Nochmals 7 – 10 Minuten (je nach Bräunegrad) backen und sofort servieren.

 

Guten Appetit!

 

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© Kathrin Nievelstein

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