Ein Meer aus Sonnenblumen

*Werbung / Rezensionsexemplar*

Roman von Anika Beer, erschienen 16. Mai 2022 im Goldmann Verlag, Paperback/Taschenbuch, 352 Seiten, ISBN 978-3442491988

 

 

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„Ich wurde am schönsten Ort der Welt geboren. Sein Name ist El Pont Assolellat – die sonnige Brücke.“ (Die ersten Zeilen des Romans, S. 5)

 

 

Riesige Sonnenblumenfelder und mitten drin liegt die kleine Pension „El Gira-sol“, die Matea in dritter Generation führt. Um sie herum leben Freunde und Familie – der Roman von Anika Beer zeichnet hier ein wunderbares, idyllisches Bild, in welches ich gerne eingetaucht bin.

 

Aber: wo die Sonne scheint, gibt es auch Schatten, denn als der Deutsche Ben mit seiner Tochter Flor auftaucht, wird Matea mit der Vergangenheit konfrontiert. Und sich dieser zu stellen, könnte heißen, auf ihr eigenes Glück zu verzichten...

 

Was für ein wunderbarer Roman! Die Bildsprache der Autorin ist so aussagekräftig, daß ich mich schon gleich nach den ersten Zeilen in das kleine Dorf an der Costa Brava hineinversetzen konnte. Was wie ein leichter Urlaubsroman anmutet, erstaunt mich doch mit Tiefgang, denn die Geschichte wird aus der Sicht der beiden Protagonisten erzählt. So bindet die Autorin beide Geschichte gekonnt ineinander ein und die Leserschaft bleibt als Beobachter*in trotzdem nicht außen vor.

 

Es sind auch die liebevollen Kleinigkeiten, welche diese Geschichte so besonders machen – mal ein Gespräch über den Nachwuchs mit Arnau, mal die Briefe von Flor an ihre Mutter... Alles in allem konnte ich dieses Buch kaum aus der Hand legen und es weckte in mir den Wunsch, diese Sonnenblumen einmal live zu sehen.

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© Kathrin Nievelstein

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