Saftiger Zwetschgendatschi aus der Tefal Cake Factory

Zusätzlich mit Angaben für den "normalen" Backofen & als Overnight-Hefeteig!

*Werbung wegen Markennennung*

Im Spätsommer gibt es herrliche Zwetschgen und die Zeit des Zwetschgenkuchen beginnt... Bei uns gibt es diesen leckeren Kuchen dann ziemlich oft – und wird auch eingefroren, damit wir diesen Kuchen dann auch im Winter genießen können.

 

Das Rezept meiner bayrischen Mama (daher auch Zwetschgendatschi) habe ich etwas modernisiert und auf die Tefal Cake Factory runtergerechnet. Da ich aber ein ganzes Päckchen Trockenhefe verwenden wollte, bekommt ihr aus dem Rezept zwei kleine Cake Factory-Bleche.

 

Wenn ihr beide nicht sofort verspeisen wollt, dann könnt ihr die Hälfte des Hefeteiges in einer geschlossenen, genügend großen Schüssel (Der Teig geht auch im Kühlschrank noch etwas auf) in den Kühlschrank stellen – ein sogenannter „Overnight“-Hefeteig eben ;) - und dann am nächsten Tag einen weiteren frischen Datschi zubereiten... vielleicht dann mit Äpfeln oder Aprikosen?

 

Dazu holt ihr den Hefeteig ca. 1 Stunde vor Verarbeitung aus dem Kühlschrank und lasst ihn Zimmertemperatur annehmen. Dann kneten, ausrollen und belegen... guten Appetit!

 

Los geht’s:

 

Zutaten (für 2 Cake Factory Bleche bzw. 1 Backofen-Blech)

 

150 ml laufwarme Milch

1 Päckchen Trockenhefe

70 g Zucker

 

400 g Mehl (Weizen, 550er)

1 Ei

1 Prise Salz

70 g flüssige Butter

 

2x 22 Zwetschgen (Menge kann je nach Fruchtgröße etwas variieren)

 

Streusel:

 

100 g Butter

80 g Zucker & Vanillezucker

150 g Vollkornmehl

50 g geraspeltes Marzipan

1 Prise Zimt (oder mehr, je nach Wunsch)

 

Klappt auch mit dem Overnight-Hefeteig wie man sieht :-)

Zubereitung:

 

In die lauwarme Milch die Trockenhefe geben, dann den Zucker dazu – stehen lassen und in dieser Zeit die restlichen Zutaten abwiegen und bereit stellen.

 

Knethaken in die Küchenmaschine und nach und nach das Ei, das Salz, die flüssige Butter und das Mehl zu der Milch-Hefemischung geben... zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Ich knete meist ca. 5 Minuten, damit genügend Luft darunter kommt – dann geht der Teig schön auf.

 

Den Teig abdecken und ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. (Backofen bei ca. 50 °C Ober-/Unterhitze)

 

Währenddessen die Zwetgschen waschen und entsteinen.

 

Die Streusel können auch schon vorbereitet werden:

 

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit der Hand zu Streusel verarbeiten. Wer nicht mit den Händen reingreifen mag, kann auch eine stabile Gabel verwenden ;)

 

Das Backblech leicht einfetten und mit Backpapier auslegen. Ich verwende für die Cake Factory-Bleche nur Backpapier-Streifen, damit ich den Kuchen nach dem Backen besser rausheben kann.

 

 

Ist der Hefeteig sichtbar aufgegangen (am besten hat er sich verdoppelt), dann in zwei gleiche Hälften teilen (für die Cake Factory – wer den Kuchen im Backofen backen möchte, braucht die ganze Menge).

 

Die eine Hälfte wie oben beschrieben im Kühlschrank aufbewahren; die zweite Hälfte ausrollen und in das Blech legen.

 

Backofen vorheizen auf 200 °C – die Cake Factory muss nicht vorgeheizt werden.

 

MAMA`S TIPP: Zwetschgen sind meist sehr saftig; wer keinen durchgeweichten Hefeteigboden mag, kann den Teig vor dem Belegen mit ein paar Semmelbrösel oder geriebenen Haselnüssen bestreuen; diese saugen den Saft dann etwas auf.

 

Pro Blech dann die vorbereiteten 22 Zwetgschen auflegen – am besten schön dicht und in Reihe. Wer ein Backofenblech macht, braucht alle 44 Zwetschgen.

 

Zum Schluss kommen die Streusel auf den Kuchen – schön mit den Händen zerbröseln.

 

Dann das Blech in die Cake Factory bzw. den Backofen (mittlere Schiene, vorgeheizt auf 200 °C Ober-/Unterhitze) geben.

 

Tefal Cake Factory – Programm P1, Backzeit zwischen 30 – 40 Minuten

Backofen – Ober-/Unterhitze, 200°C, Backzeit rund 40 – 45 Minuten

 

Die Backzeit variiert etwas nach Bräune des Hefeteigs (wer den Boden knusprig mag, braucht eher 40 Minuten) und nach Größe der Zwetschgen.

 

Abkühlen lassen und genießen :-)

 

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© Kathrin Nievelstein - Hinweis: Bei allen Berichten handelt es sich um die subjektive Meinung der Autorin. Diese stellen keine objektive Berichterstattung dar. Daher ohne Gewähr.