Leckere Lebkuchen Varianten

*Werbung wegen Markennennung*

Grundteig:

 

200 g gemahlene Mandeln

100 g gehackte Mandeln

100 g feines Zitronat

100 g feines Orangeat

2 El Kokosflocken

70 g weiche Butter

1 Tl Zimt

1 Tl Lebkuchengewürz

50 g Grümmelkandis

100 g brauner Rohrzucker

2 Eier

1 gehäufter El Kakaopulver

125 ml zimmerwarme Milch

250 g Weizenmehl

1 Pck Backpulver

1 Pck Oblaten (7 cm)

 

Glasur: 1) Puderzucker, Wasser, Zitronensaft oder 2) Kuvertüre nach Wahl

 

 

 

Zubereitung: 

 

Mandeln, Zitronat, Orangeat, Kokosflocken vermischen.

 

Butter, Zimt, Lebkuchengewürz, Grümmelkandis, Rohrzucker, Eier gut verrühren, bis sich alle Zutaten vermengt haben.

 

Dann die Mandel-Mischung dazugeben.

 

Nach und nach nun die restlichen Zutaten (bis auf die Oblaten natürlich!) unterrühren.

 

Den weichen Teig mit Hilfe eines Löffels auf die Oblaten geben. Diese am besten zuvor schon auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen, so dass man abschätzen kann, wie viele Lebkuchen auf ein Blech passen.

 

Auf mittlerer Schiene bei 180° C Ober-/Unterhitze ca. 20 Minuten backen.

 

Auf dem Gitter auskühlen lassen und danach mit Glasur nach Wunsch überziehen.

 

Die Lebkuchen schmecken natürlich schon direkt aus dem Ofen herrlich. Es lohnt sich aber, diese ein paar Tage in einer Dose aufzubewahren und durchziehen zu lassen...

 

Viel Freude beim Genießen!

 

Variante 2016:

 

Lebkuchen mit Marzipan

 

 

Dieses Jahr habe ich die Lebkuchen ein wenig verfeinert, indem ich 100 Gramm Rohmarzipan gerieben und dann dem Teig hinzugefügt habe. Das macht die Lebkuchen noch mürber bzw. saftiger. Wer es nicht so süß mag, nimmt dann einfach 20 g weniger Zucker ;)

Variante 2019:

 

Die schokoladigsten Lebkuchen im Kathrins Home!

 

Auch dieses Jahr habe ich meine Lebkuchen ein wenig verändert. Ich habe das Weizenmehl (zumeist nehme ich 550er) gegen das „Helle Vollkornmehl“ von Aurora ausgetauscht, was den Lebkuchen einen noch nussigeren Geschmack gibt.

 

Außerdem habe ich 2 gehäufte EL Schokostreusel in den Teig gerührt und die Lebkuchen mit Zartbitter-Kuvertüre überzogen.

Und: ich habe den Lebkuchen-Former (von Dr. Oetker) für mich entdeckt :-)

 

Damit lässt sich der Teig wunderbar formen und es entstehen gleichmässige Lebkuchen.

 

Einfach den Former anfeuchten, den Teig in die Form geben, die Oblate draufdrücken, dann über das Blech heben und das obere Teil des Formers in Uhrzeigerrichtung drehen. Wenn man den Lebkuchen quasi „schweben“ lässt, dann fällt er wohlgeformt auf das Backpapier. Easy und ganz schnell gemacht!

 

So sind die Leckereien dieses Jahr besonders schön geformt, schokoladig, gehaltvoll und dennoch locker im Teig. Wir lieben sie und können euch die Lebkuchen nur sehr ans Herz legen. Frohe Weihnachten!

Wollt Ihr diese tolle "Lebkuchenmühle" auch? Schaut mal hier:

 

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© Kathrin Nievelstein

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